Limes TS - Fallbeispiele
Praktisches Fallbeispiel Agentur Mayer - 25 MitarbeiterDie Agentur Mayer ist im Bereich Werbung und Design tätig. Sie beschäftigt 25 Mitarbeiter. Zur Verfügung steht eine 10Mbit Standleitung. Das Internet spielt bei der Agentur Mayer eine große Rolle. Die gesamte Kommunikation - Email, VoIP, Datentransfer, etc. - wird darüber abgewickelt. Die hohe Bandbreite wird ausserdem dafür verwendet, große Mengen an Daten an Druckereien und Partner zu schicken. Dank des Limes TS können die geschäftsrelevanten Dienste priorisiert werden. Dadurch wird sichergestellt, dass beispielsweise immer genügend Ressourcen für VoIP zur Verfügung steht. Druckereien oder Partnerfirmen erhalten wichtige Daten immer so schnell wie möglich. Illegalen Downloads wurde ein Riegel vorgeschoben, wodurch die Firma Ihre Internet-Ressourcen bei weitem besser ausschöpfen kann. Dadurch ist das Unternehmen auch rechtlich auf der sicheren Seite, denn illegale Downloads werden dem Unternehmen angelastet. Ganz nebenbei: Die Mitarbeiter vergeuden nun auch keine Zeit mehr, um nach interessanten Medieninhalten zu suchen.In diesem Fall haben wir der Agentur Mayer einen Limes TS 50 empfohlen. Er ist für Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern ausgelegt und kostet 1.990,--. Auch bei der Agentur Mayer entschied man sich für das Mietpreismodell (Kaution: 398,--), welches monatlich Kosten in der Höhe von 132,-- verursacht. Dies bedeutet 5,28 pro Mitarbeiter im Monat. Anders ausgedrückt: 0,01 pro Mitarbeiter / Stunde. Abgesehen von allen automatischen Updates ist in diesem Preis auch ein 24h Vor-Ab-Austauschservice inkludiert. |
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Praktisches Fallbeispiel Studentenheim Wiesinger Wien - 600 HeimbewohnerEin Studentenheim in Wien beherbergt 600 Studenten. Die zur Verfügung stehende Bandbreite beträgt 15 Mbit. Dies wären theoretisch gesehen 25,5 Kbit pro Heimbewohner (= halbe ISDN Geschwindigkeit) und kann heute nicht mehr als akzeptable Geschwindigkeit bezeichnet werden. Wenn man jedoch in Betracht zieht, dass maximal die Hälfte der Studenten gleichzeitig online ist, pendelt sich diese Geschwindigkeit im Durchschnitt bei normalem ISDN-Durchsatz ein. Das wäre ja noch akzeptabel. Die Realität sieht jedoch völlig anders aus. Einige Studenten verschicken regelmäßig Fotos und Videos der letzten Party an Freunde zu Hause. Andere wiederum laden permanent Filme und Videos, wiederum andere spielen Tag und Nacht Online-Rollenspiele. Das Ergebnis: Ca. 20 Heimbewohner nutzen 80% der Bandbreite. Es bleiben gerade noch 5,6 Kbit für die restlichen Studenten - gerade einmal 1/10 Modemspeed. Für heutige Verhältnisse absolut unzureichend. Internetseiten bauen sich extrem langsam auf, die Recherche für Diplomarbeit dauert fnfmal so lange. Diesem Studentenheim konnten wir helfen.Durch die Installation einer Limes TS Security Appliance konnten die Ressourcen wieder gerecht verteilt werden. Der Limes TS ermöglichte es, P2P-Tauschbörsen zu blockieren und eine fixes Mengenlimit für jeden Studenten zu reservieren. Dieses Downloadlimit wurde mit 100 MB pro Tag und Student eingestellt. Auch konnte ein Download-Limit von 100 MB pro Tag und Student eingezogen werden. Diese Datenmenge reicht für normales Internet-Surfen vollkommen aus.Lädt ein Student mehr als diese Datenmenge, wird er automatisch in eine langsamere Klasse herabgesetzt die er sich mit allen anderen Studenten teilt. Auch wenn die ca. 20 Heimbewohner den Limes TS jetzt verteufeln - 580 Studenten freuen sich, dass sie wieder vernünftig mit dem Internet arbeiten können. Alle anderen gewöhnen sich wieder daran, CD's zu kaufen anstatt diese aus den Tauschbörsen zu saugen. Aufgrund der vielen User wurde das Shaping/User Preismodell angewendet. Beim Mietpreismodell entstehen somit Kosten in der Höhe von 3,-- pro Heimbewohner/Monat. Ein vergleichsweise geringer Preis dafür dass die Internetanbindung der Studenten endlich wieder verwendbar ist. |
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Preis / Leistungsverhältnis des Limes TS anhand eines Unternehmens mit 25 MitarbeiternIn diesem Fallbeispiel wollen wir Ihnen zeigen, wie sehr ein Limes TS die Kosten Ihres Unternehmens reduzieren kann. Es wird in diesem Beispiel absichtlich sehr vorsichtig kalkuliert. Nehmen wir an, dass jeder Mitarbeiter dem Unternehmen 20,-- pro Stunde kostet. Die Internetanbindung ist mit 10 Mbit angemessen gewählt. Sie verursacht dem Unternehmen kosten in der Höhe von 500,-- monatlich. Fünf Mitarbeiter haben die Vorzüge von Online-Tauschbörsen entdeckt und verschicken Fotos und Videoclips an Freunde und Bekannte. Dadurch werden 30% der Bandbreite vergeudet. Die Zeit, die sie für diese Online-Aktivitäten täglich aufwenden, beträgt 15 Minuten. Das sind 75 Minuten täglich, 375 Minuten wöchentlich und 1500 Minuten (=25 Stunden) im Monat. Alleine durch die Ausfallzeit der Mitarbeiter entsteht im Monat ein Schaden von 500,--. Rechnet man die vergeudete Bandbreite hinzu, belaufen sich die Kosten auf 650,-- im Monat. Zum Vergleich: der füe diese Unternehmensgröße passende Limes TS 50 kostet nur 132,-- pro Monat inkl. Up-2-Date Service und Carepack. Dies entspricht einer Ersparnis von 80% pro Monat. Davon abgesehen sind sie auch rechtlich auf der sicheren Seite, da illegale Downloads nicht dem Mitarbeiter, sondern dem Unternehmen angelastet werden. |
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Technisches Fallbeispiel Fachhochschule XYEine relativ große öffentliche Einrichtung versorgt ca. 850 Studenten aus aller Welt mit Internetaccess. Angebunden wird die Fachhochschule an das nationale Universitätsnetz über eine 100 MBit LWL Verbindung die auf full duplex gestellt ist. Von dort wird auch eine Internetverbindung mit 8 MBit zur Verfügung gestellt. An der Fachhochschule gibt es 4 öffentliche Klasse C Netzwerke in nur einer Broadcast Domäne und man verteilt diese Adressen via DHCP an die Endbenutzer. Eine Netzwerk Policy gibt es nicht und das Nutzerverhalten kann auch nicht nachvollzogen werden. Seit geraumer Zeit hat die Universität damit begonnen, IP Adressen die zur Fachhochschule gehören blackzulisten da es laufend Beschwerden wegen Copyrightverletzungen und Spam-Schleudern gibt. Die Verbindung ins Internet selbst ist zudem unerträglich langsam. Seit neuestem wird hier ein Limes TS verwendet. Man hat beschlossen, das Gerät in den ersten zwei Wochen auf Monitoring zu konfigurieren. Die Analyse ist dementsprechend ernüchternd. Ca. 80 Prozent des Internet-Traffics ist P2P, vornehmlich BitTorrent und eDonkey. Nach weiteren zwei Wochen kann man sich dann auf eine Policy einigen. P2P Verbindungen werden am Limes TS nach unten priorisiert, HTTP/HTTPS/SSH/POP3/SMTP/RDP/VNC müssen immer verfügbar sein. Man muss damit rechnen, dass einige Netzwerkteilnehmer ihre P2P Aktivitäten nunmehr auf sogenannten Root Servern von Extern betreiben und anschliessend die heruntergeladenen Files via SSL-VPN oder HTTP über ausgereizten Link transferieren werden. Deshalb hat man am Limes TS ein dynamisches Bandwidth Limit von 500 MByte täglichem Volumen definiert. Nach wenigen Stunden zählte man mehr als 20 Nutzer, die dieses Limit erreicht haben. Diese Benutzer werden dann dynamisch in die vorher definierten Shaping Klassen nach unten verschoben. Da es ein tägliches Limit ist werden die Counter um 00:00 Uhr wieder zurück gestellt. |
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